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Staufenberg in der Literatur


Der Schriftsteller Peter Kurzeck, als Flüchtlingskind in Staufenberg aufgewachsen, machte das "Dorf seiner Kindheit", das Staufenberg der 1950er Jahre, zum Gegenstand seines Romans Kein Frühling (1987; erweitert 2007), für den Kurzeck 1991 mit dem Alfred-Döblin-Preis ausgezeichnet wurde.

Seine Erinnerungen an das Staufenberg der Nachkriegszeit hat Kurzeck außerdem in Form mündlicher Erzählung als Tondokument festgehalten (Ein Sommer, der bleibt, 2007), das von hr2 als Hörbuch des Jahres 2008 ausgezeichnet wurde. Das Werk wurde als "literaturhistorisches Ereignis" gefeiert und insgesamt als authentisches Stück Erinnerung bezeichnet, da es komplett ohne Textvorlage entstand und dennoch als Roman angesehen wird.

Aus dem literarischen Erbe Peter Kurzecks hat die Stadt Staufenberg unter Mithilfe vieler Akteure einen multimedialen Wanderweg in und um Staufenberg entstehen lassen:

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