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Geschichte Stadtteil Daubringen


Kirche DaubringenDaubringen, in der Lumda-Mark gelegen und "Tagebergen" bezeichnet, wird im Zusammenhang mit einer Schenkung des Folpracht, seiner Frau Willirat und ihrer beiden Töchtern erwähnt und in der Folge erst wieder im Jahre 1237, als die Herren von Merenberg bei dem Verkauf der Grafschaft Ruchesloh an das Erzstift Mainz sich auch das Gericht Kirchberg vorbehalten. Daubringen wird in seiner weiteren Entwicklung durch die Familie von Rodenhausen bestimmt. Im 19. Jahrhundert hat eine Grundlastenablösung stattgefunden, die die Aufhebung des Zehnten, des Mühlenbanns und sonstige auf Person und Scholle lastende Dienste und Verpflichtungen betraf.


Feuerwehr Daubringen
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