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Geschichte Stadtteil Treis an der Lumda


Über den Stadtteil Treis fehlen schriftliche Belege für die Zeit vor der vorletzten Jahrtausendwende. Auf Grund seiner besonderen Lage war dieser Ort jedoch schon weitaus früher bewohnt. Dies beweisen die überhängenden grottenartigen Quarzitfelsen, die primitiven Jägerkulturen in der älteren Steinzeit als Dauerwohnplätze dienten. Erster urkundlicher Beleg für Treis ist der Verkauf der Grafschaft Ruchesloh an das Erzstift Mainz im Jahre 1237. Zeugen adliger Vergangenheit sind in Treis noch sichtbar. Es handelt sich um "Burg Milchling" am Südufer der Lumda und der "Burg am Wasser" am Nordufer der Lumda. Heute zählt Treis auf Grund seiner zahlreich vorhandenen Fachwerkhäuser mit zu den schönsten Ortschaften des Lumdatals.

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